| Intellektuelle Glanzleistung: SPD/CDU-Beschluss "Schulneubau" sorgt für Unverständnis |
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| Geschrieben von Andreas Kückmann | |
Die intellektuelle "Glanzleistung" der SPD und weiten Teilen der CDU hinsichtlich der Grundschulentwicklung in Warstein wurde in den letzten Tagen schon in zahlreichen Berichten, Kommentaren und Leserbriefen hinreichend gewürdigt und sorgt unter der gesamten Warsteiner Bevölkerung für ungläubiges Kopfschütteln.Wieder sämtlicher Ratio, entgegen aller Expertenmeinungen und angestachelt von einigen wenigen hysterischen Eltern mit zum Teil sehr verschrobenen, konservativen Einstellungen ("ich schicke mein Kind nicht in eine Muslimschule") wurde in der Ratssitzung die Vision eines Schulneubau beschlossen, der vor dem finanziellen Hintergrund einer Gemeinde im Nothaushalt als völlig utopisch angesehen werden muss. Dass Herr Nawrat (SPD) dann am Samstag in seinem Leserbrief in Teilen wieder zurückrudert und das Gesagte und Beschlossene negiert, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Die Warsteiner Bürger verstehen nun gar nichts mehr, was allerdings auch nicht verwundert, da offensichtlich die SPD und weite Teile der CDU sich selber nicht mehr verstehen. Was bleibt ist ein fader Beigeschmack den alle, kommunalpolitisch engagierten Mitbürger, zurzeit zu spüren bekommen. In der Bevölkerung macht sich ob solcher Mehrheitsentscheidungen eine Politikverdrossenheit breit, die sich in pauschalen Vorwürfen der Inkompetenz an den gesamten Rat richtet. Dies ist aber nur in Teilen richtig. Es gibt sie immer noch, die Fraktions- und Ratsmitglieder, die sich mit Augenmaß und Sachverstand gerade auch in schwierigen Zeiten um das Wohl der Stadt und deren Bürger bemühen. Hierzu zählen insbesondere die BG, aber auch die WAL und kleine Teile der CDU. Ihnen, wie auch dem Bürgermeister Manfred Gödde bei der Wahl am 30. August den Rücken zu stärken, wäre für die Zukunft unserer Stadt sehr wichtig. Wie wichtig, zeigt sich auch bei dem gemeinsamen Bürgermeisterkandidat der CDU/SPD Frank Maatz. Nachdem er schon seit Monaten als Herausforderer feststeht, verbat er sich in einer Podiumsdiskussion in der vergangenen Woche Detailfragen zu brennenden Themen unserer Stadt. An dieser Stelle sei daher die Frage gestattet, welcher von den Bürgermeisterkandidaten mit Kompetenzproblemen zu kämpfen hat. Für die BürgerGemeinschaft Andreas Kückmann Unter´m Hagen 18 Warstein |
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Die intellektuelle "Glanzleistung" der SPD und weiten Teilen der CDU hinsichtlich der Grundschulentwicklung in Warstein wurde in den letzten Tagen schon in zahlreichen Berichten, Kommentaren und Leserbriefen hinreichend gewürdigt und sorgt unter der gesamten Warsteiner Bevölkerung für ungläubiges Kopfschütteln.