| Hackschnitzel: Warstein soll eigenen Wald wirtschaftlicher nutzen |
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| Geschrieben von Karl-Heinz Berghoff und Gerrit Greiss | |
Karl-Heinz Berghoff und Gerrit Greiss (BG Warstein) stellen jetzt den Antrag, die Belieferung mit Hackschnitzeln für die Nahwärmeversorgung im Stadtgebiet wirtschaftlicher zu organisieren. Vor allem Gerrit Greiss, einem ausgewiesenen Experten in Sachen Holz, vermutet dort ein erhebliches Potential:An den Rat der Stadt Warstein z. Hd. Herrn Bürgermeister Manfred Gödde 59581 Warstein Antrag Hiermit stellt die BG den Antrag, die Belieferung mit Hackschnitzeln für die Nahwärmeversorgung im Stadtgebiet Warstein wirtschaftlicher zu organisieren. Begründung: Die Stadt Warstein als einer der größten kommunalen Waldbesitzer des Landes NRW nutzt ihr Energie- und Restholz nicht zur Eigenversorgung mit Hackschnitzeln. Allein an befestigten Holzabfuhrwegen verfault eine Menge Restholz, ein Potenzial, das zu nutzen ist – nicht nur in Zeiten leerer Kassen. Die Stadt Warstein sollte nicht als Hackschnitzellieferant auftreten, sondern die Grundsubstanz Holz zur Verfügung stellen. Externe Hackschnitzellieferanten, die über entsprechende Ausstattung verfügen, sollten zu einer Angebotsabgabe aufgefordert werden. Wie es bereits andere Städte und Gemeinden praktizieren, bekäme der Holzlieferer pro Schüttraummeter bzw. KWh eine Vergütung, die diese Konstellation für beide Seiten wirtschaftlich macht. Für die BG-Fraktion Karl-Heinz Berghoff Gerrit Greis |
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Karl-Heinz Berghoff und Gerrit Greiss (BG Warstein) stellen jetzt den Antrag, die Belieferung mit Hackschnitzeln für die Nahwärmeversorgung im Stadtgebiet wirtschaftlicher zu organisieren. Vor allem Gerrit Greiss, einem ausgewiesenen Experten in Sachen Holz, vermutet dort ein erhebliches Potential: