| CDU und SPD: Kein Vertrauen in Gödde |
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| Geschrieben von Redaktion: Jochen Köster | |
| Freitag, 29. September 2006 | |
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Seite 5 von 5 Überraschenderweise fordert am Freitag, den 29.09.2006, der CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Martin Arnst, die "verbale Abrüstung". Vielleicht hätte er dieses vor der Ratssitzung seinen CDU-Kollegen mit auf den Weg geben sollen. Eine Frage: Wer hat hier eigentlich was oder wen nicht im Griff? LESERBRIEF "Rate zur verbalen Abrüstung" Betrifft: Sitzung des Rates Die Reaktionen auf die Sitzung sind sehr unterschiedlich. Die einen finden die Kritik an der Arbeit des Bürgermeisters richtig oder zumindest nachdenkenswert, andere empfinden' sie offensichtlich als Majestätsbeleidigung. Die menschlichen Qualitäten von Manfred Gödde stehen weder in der Kritik, noch waren sie Ziel vom vermeintlichem Hass. Das Amt des Bürgermeisters wird sicherlich nicht dadurch beschädigt, dass man seinem Inhaber die Frage stellt, wie er sich die Zukunft unserer Stadt vorstellt. Die Mitglieder des Rates sind alle Hobbypolitiker, die darauf angewiesen sind, dass in der Verwaltung auch gestaltet wird. Dazu ist es aber auch notwendig, Entscheidungen, die mehrheitlich getroffen worden sind, aktiv nach vorne zu bringen, selbst wenn sie nicht der eigenen Einstellung entsprechen. Im nächsten Jahr wird der Beigeordnete Hoffmann die Stadtverwaltung verlassen. Egal ob diese Stelle neu besetzt wird, kommen auf den Bürgermeister zusätzliche entscheidende Aufgaben und Weichenstellungen zu. Es ist deshalb sicher von Interesse zu erfahren, wohin die Reise geht. Ich rate zur verbalen Abrüstung. Kritik als "Hass" zu bezeichnen führt nicht unbedingt zu einem sachlichen Klima für gemeinsame Ziele. Martin Arnst CDU Stadtverband Warstein Quelle (Westfälische Rundschau, Seite Warsteiner Rundschau vom 28.09.2006) |
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